Tipps für helle Fotos im Winter

Diejenigen unter euch, die selbst einen Blog führen, kennen die Problematik wahrscheinlich zur Genüge. Im Winter mangelt es einfach dauerhaft an Licht und die seltenen Zeitfenster von einer bis zu zwei Stunden täglich, in denen die Sonne sich mal blicken lässt, sitzt man meistens nicht gerade zufälligerweise Zuhause mit der Kamera, um direkt loszuknipsen, sondern befindet sich bei der Arbeit, in der Schule oder in der Uni...

Auch ich habe mir lange von den schlechten Lichtverhältnissen auf der Nase herumtanzen lassen. Bisher war meine Lösung, alle anfallenden Fotos am Wochenende zu machen. Ihr wisst schon - indem ich auf das kleine Zeitfenster mit ein wenig Sonne gehofft habe... Ich bin mir sicher, dass euch meine Tipps ein wenig weiterhelfen können!


Generell gilt: Fotos solltet ihr nahe einer möglichst großen Lichtquelle machen. Dafür sind zum Beispiel Plätze am Fenster gut geeignet. Früher habe ich auch oft auf meinem Schreibtisch, der direkt vor einem großen Fenster steht, fotografiert. Natürliches Licht finde ich persönlich am Schönsten, allerdings gibt der Winter wie gesagt eher dürftiges natürliches Licht her. Deshalb möchte ich euch kurz zeigen, wie ich meine Fotos etwas aufhelle und farblich anpasse.


Zuerst passe ich die RGB-Gradiationskurve an, sodass das Foto generell etwas aufgehellt wird (siehe erstes Bild). Anschließend passe ich bei Bedarf noch die Farbbalance an, indem ich mehr Rot und mehr Gelb einfließen lasse (zweites Bild). Dadurch wirken die Farben etwas wärmer.


Mein heiliger Gral ist allerdings meine neue Softbox. Ich habe sie für ca. 30€ bei Amazon bestellt - beachtet allerdings, dass ihr noch eine Fotolampe dazu braucht! Meiner Meinung nach ist eine Softbox wirklich Gold wert, weil sie für alle möglichen Fotos hilfreich ist und für eine tolle Belichtung sorgt - egal zu welcher Tageszeit. Das untere Foto meiner Nägel ist ein kleines Beispiel für den Effekt, den eine Softbox auf die Belichtung hat. Auch das allererste Foto dieses Posts ist mithilfe meiner Softbox entstanden.


Zu guter Letzt möchte ich euch noch auf die Blogger-Wichtel-Aktion von Yves Rocher aufmerksam machen. Ich wurde nämlich von Alena beschenkt und bin schon ganz gespannt auf mein Päckchen, das ich euch dann noch zeigen werde! Meine beiden Bewichtelten sind Ina und Anne - ich hoffe ihr freut euch :)





Weleda Granatapfel-Serie ⎪ Nu3

Zwar bin ich schon öfters über die Weleda-Produkte gestolpert, habe ihnen bisher jedoch nie viel Aufmerksamkeit geschenkt. Die einzige Naturkosmetik - wenn man sie so nennen kann - die ich benutzt habe, waren meine Haarpflegeprodukte von Alverde. In der letzten Zeit wurde ich jedoch allmählich neugieriger auf Naturkosmetik und -pflege, vor allem Apps wie Toxfox haben mich persönlich ein wenig sensibilisiert. Es wird einem bei der Überprüfung eines Produkts direkt aufgezeigt, was die Inhaltsstoffe unter Umständen im Körper bewirken können. Als ich zum Beispiel meine verschiedenen Foundations überprüft habe, konnte leider nicht eine glänzen. Bei jeder wurde mir mindestens ein bedenklicher Inhaltsstoff angezeigt.

Dazu kommt meine Überzeugung, dass man seine Haut am besten pflegt, indem man sie möglichst in Ruhe lässt. Mir fällt das leider ein wenig schwer, obwohl ich bereits beobachten konnte, wie sich mein Hautbild verbessert, wenn ich meine Haut einfach mal in Ruhe lasse (und mich nicht unbedingt nur von Schokolade ernähre).


Ich ließ es mir natürlich nicht nehmen, auch nach den Weleda Produkte mal bei codecheck zu suchen. Schon als Laie fiel mir auf, dass die Inhaltsstoffe eigentlich ganz "harmlos" klangen bis auf den unschönen Begriff "Fettsäureglyzerid". Auch codecheck spuckte diesen Inhaltsstoff als negativen Aspekt bei allen drei Produkten aus. Außerdem befand sich ein Hinweis daneben: "Enthält Palmöl". Ein kleines Greenpeace Logo tauchte auch noch auf. Ich meine euch mit diesem Link vom WWF bereits in einem anderen Post versorgt zu haben, aber ein zweites Mal wird er nicht schaden - Palmöl: Segen oder Fluch? Nur damit ihr Bescheid wisst und ich nicht so viel erklären muss, wovon ich sowieso wenig Ahnung habe...


Aber nun zu meiner Meinung zu der Granatapfel-Serie. Mein erster Eindruck fällt auf jeden Fall positiv aus. Ich habe die Produkte - vor allem die Tages- und Nachtcreme - nun täglich verwendet und habe das Gefühl, dass meine Haut sich tatsächlich "straffer" anfühlt. Ich bewerte die Wirksamkeit von Nachtcremes ja meist am morgendlichen Blick in den Spiegel, direkt nach dem Aufstehen. Klar, ich sehe immer noch verquollen und zerzaust aus, aber immerhin macht meine Haut einen vitalen Eindruck...

Ich lege Wert darauf, dass solche Cremes nicht zu reichhaltig ist, dann bekomme ich nämlich das Gefühl eine Fettschicht auf der Haut zu haben, die sie nicht mehr atmen lässt. Dieses Kriterium wurde von den Granatapfel Cremes erfüllt. Mir gefällt außerdem der dezente Geruch, er erinnert ein wenig an Sonnencreme. Obwohl ich Sonnencreme hasse (liegt eher an der zähflüssigen Konsistenz und dem ekligen Gefühl auf der Haut) - den Duft mag ich. Von der Konsistenz her ist die Creme, wenn sie direkt aus der Tube kommt und auf die Haut aufgetupft wird, mehr oder weniger dickflüssig. Sie zieht quasi Fäden, ist ehrlich gesagt nicht so einfach zu beschreiben. Wenn man sie dann allerdings in die Haut einmassiert, ist sie überhaupt nicht dickflüssig oder zäh, sondern lässt sich sehr leicht verteilen und hinterlässt ein angenehmes Gefühl.

Die Tagescreme habe ich unter meinem Make-Up verwendet, dafür ist sie gut geeignet. Ich würde aber raten, die Creme kurz einziehen zu lassen, bevor man Foundation darauf aufträgt. Dadurch ist die ganze Angelegenheit ein wenig matter.

Der eigentliche Grund, weshalb ich auf die Weleda Produkte aufmerksam geworden bin und sie testen durfte ist allerdings nu3. Das Team von nu3 hat sich außerdem die Mühe gemacht und ein liebevoll gestaltetes eBook veröffentlicht, das ihr kostenlos herunterladen könnt. Es beinhaltet alle nötigen Informationen, die man als kleine Einführung in die Naturkosmetik gut gebrauchen kann. Außerdem bekommt man auch ein paar komplett natürliche Rezepte, beispielsweise für ein selbstgemachtes Deo - für mich persönlich war das ganz neu! Ich kann euch mit gutem Gewissen empfehlen, euch das eBook mal anzusehen - keine Abofalle, Registrierung notwendig oder sonstwas ;)

Ein klein wenig Inspiration aus dem Weleda-Sortiment und Amelies Eindruck von den Produkten findet ihr übrigens auf ihrem Blog Rauschgiftengel.

Legt ihr Wert auf Naturkosmetik?
Die Produkte wurden mir kostenlos zur Verfügung gestellt.




5 Tipps für natürlich schöne Nägel

Über Komplimente für meine Nägel freue ich mich jedes Mal sehr :) Und auch ihr könnt mit meinen einfachen 5 Tipps mit gepflegten natürlichen Nägeln punkten!

1. Regelmäßig radikal kürzen
Ich schneide meine Nägel ungefähr alle 2 Wochen ganz kurz. Je länger ich meine Nägel wachsen lasse, desto anfälliger werden sie für Risse und Macken und ab einer bestimmten Länge gefällt mir die Form auch nicht mehr so gut. Ich habe das Gefühl, dass ich meinen Nägeln durch das regelmäßige Kürzen die Chance gebe, gesund nachzuwachsen. Kann ich nur empfehlen :)

2. Über- und Unterlack benutzen
Das habt ihr wahrscheinlich schon oft gehört. Ihr solltet diesen Tipp aber nicht unterschätzen, denn wenn ihr keinen guten Unterlack verwendet, kann es zu Vergilbungen des Nagels kommen und ohne Überlack habt ihr kein langes Vergnügen an eurem Nagellack.

3. Auch mal "natur" tragen
Ich trage regelmäßig nur einen natürlichen Aufhellerlack (den "studio nails pro white rosé" von essence), damit sich meine Nägel ein wenig von der Farbe erholen können. Trotz Unterlack kommen mir meine Nagelspitzen manchmal doch ein wenig in Mitleidenschaft gezogen vor und dann hilft es mir, mal eine kleine Nagellack-Pause einzulegen. Ehrlich gesagt achte ich auch bei bestimmten Anlässen darauf, einen natürlichen Nagellack zu tragen, weil ich es manchmal nicht angebracht finde, schrille auffällige Nägel zu tragen. Aber das ist natürlich Geschmackssache.

4. Handcreme benutzenAuch ein gesundes Nagelbett trägt zu einem gepflegten Erscheinungsbild der Nägel bei. Gerade im Winter bekomme ich persönlich schnell trockene und rissige Haut an den Händen - da ist Handcreme unerlässlich!

5. Dunkle Lacke meidenWenn ich dunklen Nagellack trage, hat das oft noch Auswirkungen auf die nächsten Tage, obwohl ich diesen schon entfernt habe. Denn die feinen Überreste in den Rillen seitlich des Nagels sind oft ziemlich hartnäckig und sorgen bei mir manchmal trotz Unterlack für Verfärbungen. Deswegen greife ich meistens lieber zu hellen und dezenten Farben.

Noch ein kleiner Tipp am Rande: seitdem ich einen Nagellackentferner mit integriertem Schwamm habe, habe ich viel weniger "Sauerei", wenn ich dunklen Nagellack entferne. Außerdem geht es auch viel schneller und unkomplizierter als mit klassischem Nagellackentferner. Finde ich sehr praktisch!


Wie sieht eure Nagelroutine aus?

P.S.: Ich möchte euch außerdem noch darauf aufmerksam machen, dass Kleidung.com freundlicherweise bereits seit zwei Jahren meine Domain sponsert. Das reguläre Domainsponsoring ist zwar eingestellt, aber habt ihr zurzeit täglich die Chance, eine Domain zu gewinnen. Außerdem könnt ihr immer mithilfe des "Fashion Impressum Generators" ein Impressum generieren, das die rechtlichen Anforderungen erfüllt.




Meine Filofax-Alternative

Als ich zum ersten Mal vom aktuellen Trend um personalisierte Terminplaner hörte, hielt ich das ganze Washi-Tape-Sticky-Notes-Theater für Quatsch. Und vor allem hielt ich den Hype, vor allem um Filofax oder Kikki K, für überteuert. Je intensiver ich mich jedoch mit der Thematik beschäftigte – und das kann man vor allem bei Youtube problemlos stundenlang tun – desto größer wurde der Drang, mir auch so einen tollen Terminplaner anschaffen zu müssen. Anfangs hoffte ich noch, bei TK Maxx einen günstigen Filofax zu finden. Leider wurde ich nicht fündig, allerdings sind die Preise selbst dort noch relativ hoch, glaube ich. Deshalb machte ich mich auf die Suche nach einer günstigen Alternative. Mir war dabei vor allem wichtig, dass der Planer an sich schlicht ist, der Inhalt sollte dafür aber umso persönlicher gestaltet werden. Einen simplen Timeplaner im A6-Format habe ich dann bei McPaper für ca. 9€ gefunden.


Beim Gestalten des Timeplaners kann man seiner Kreativität freien Lauf lassen. Vor allem Washi-Tapes, Sticker oder Stempel helfen dabei, die Planung des Alltags individuell zu verschönern. Ich habe sogar die Einlagen selbst gedruckt, weil ich sie gerne nach meinen eigenen Vorstellungen gestalten wollte. 


Die einfachste und meiner Meinung nach auch schönste Methode, um einen Timeplaner zu personalisieren, sind Fotos. Man kann sie zum Beispiel auf einzelner Trennblätter kleben und dekorieren oder aber auch einlaminieren und als "Lesezeichen" benutzen. Ich habe meine Fotos über den Online-Filialservice von Cewe ausgedruckt. Dort kann man sich z.B. eine der Drogerien aussuchen, die mit Cewe Color zusammenarbeiten, und ein paar Tage später die Fotos dort abholen. Das hat den Vorteil, dass man in aller Ruhe von Zuhause aus die schönsten Fotos auswählen und sie nicht erst auf einen USB-Stick ziehen und zur Drogerie fahren muss.


Auf dem oberen Bild seht ihr mein Lesezeichen - ich habe einen Streifen Karton zugeschnitten und einlaminiert und anschließend gelocht. Außerdem habe ich die Löcher jeweils eingeschnitten, sodass man das Lesezeichen einfach entnehmen und in die nächste Woche verschieben kann. Außerdem arbeite ich mit dem ColorCoding-System. Oder um es ganz einfach zu sagen: ich benutze verschiedene Farben für verschiedene Typen von Terminen bzw. Notizen ;)


Die goldenen Herzchen habe ich übrigens aus einer Goldfolie ausgestanzt, leider weiß ich nicht mehr genau, woher ich die kleine Herzchen-Stanze habe. Das lässt sich aber natürlich auch mit andersförmigen Stanzen machen. Bei HEMA gibt es zum Beispiel viele verschiedene :)

Hättet ihr gerne mehr Posts zu diesem Thema?
Und habt ihr noch ein paar kreative Tipps,
wie man seinen Timeplaner persönlicher gestalten kann?

Mit freundlicher Unterstützung von Cewe.



HOME OLDER »
 
2012-2014 VANILLEBRAUSE. POWERED BY BLOGGER. USER ONLINE. Impressum.